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Institut für Physiologie und Biochemie der Ernährung

Forschungsprojekte

Projekt PATHWAY-27 - Wirkung bioaktiver Inhaltsstoffe

Können Lebensmittel, die mit bioaktiven Substanzen angereichert sind, eine positive Wirkung auf den Stoffwechsel haben? Diese Frage möchte ein interdisziplinäres europäisches Forscherteam aus Universitäten und Forschungsinstituten im PATHWAY-27 Projekt klären.

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Ernährungsphysiologische Bedeutung der sekundären Pflanzenstoffe

Pflanzliche Lebensmittel beinhalten eine große Anzahl chemisch sehr unterschiedlicher Stoffe, die als sekundäre Pflanzenstoffe (SPS) bezeichnet werden. Sie beeinflussen auf vielfältige Weise verschiedene Stoffwechselprozesse des Menschen und sind von gesundheitlicher Relevanz. Eine allgemeine gesundheitliche Bewertung der Wirkung von SPS ist wegen der sehr unterschiedlichen Bioverfügbarkeit, Metabolisierung und Bioaktivität nicht möglich. Die Forschungsarbeiten des Instituts tragen dazu bei, die gesundheitliche Bedeutung der SPS besser zu verstehen.

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Rentner-Ehepaar, das zusammen isst
© iStockphoto.com/
Catherine Yeulet

DO-HEALTH – ein 3-Strategien-Projekt zur Wirkung von Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und Bewegung auf die Altersgesundheit

Die demografische Entwicklung hin zu einer immer älter werdenden Gesellschaft stellt die Gesundheitssysteme vor wachsende Herausforderungen. Der Frage, wie Altersgesundheit durch gezielte Ernährungs- und Bewegungsmaßnahmen gefördert und präventiv beeinflusst werden kann, widmet sich nun eine große internationale Studie.

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Ernährungsphysiologische Qualität von Öko-Produkten

Ökologisch produzierte Lebensmittel haben in einigen Marktbereichen inzwischen zweistellige Anteile erreicht. Am Institut für Physiologie und Biochemie der Ernährung wurde untersucht, ob Bionahrungsmittel ernährungsphysiologisch hochwertiger sind als konventionell erzeugte. Eine Möglichkeit zur Beurteilung der ernährungsphysiologischen Qualität von Obst und Gemüse kann deren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen sein.

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Glas Apfelsaft und Äpfel auf einem Tisch
© Andreas Berheide - Fotolia

Bioaktivität von Apfelsaft und Apfelinhaltsstoffen zur Prävention von Dickdarmkrebs

Dickdarmkrebs steht in Deutschland an zweiter Stelle aller Krebsneuerkrankungen. Das Dickdarmkrebsrisiko wird wesentlich durch Lebensstilfaktoren wie Ernährung und körperliche Aktivität mitbestimmt.

Ziel dieses Projektes war, den Einfluss von Apfelsaft auf solche Prozesse zu untersuchen, die einen direkten Einfluss auf die Entstehung sowie die Entwicklung von Dickdarmkrebs haben.

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Grenzüberschreitende Forschung

Regionale Spezialitäten im Dienste der Gesundheit

Äpfel, Walnüsse, Trauben – was können diese und andere Lebensmittel aus der Region für die Gesundheit bewirken? Das grenzüberschreitende Forschungsnetzwerk „Nutrhi.net“ hat zum Ziel, hier neues Wissen zu schaffen und es den Verbrauchern zu vermitteln.

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