Die aktuelle Reorganisation des Max Rubner-Instituts geht mit einer grafischen Auffrischungskur mit neuem Corporate Design und einem neuen Logo einher. Neue Sehgewohnheiten, Ansprüche an die Barrierefreiheit und nicht zuletzt die nun gefestigte Rolle des Instituts haben zu einem neuen Auftritt des MRI geführt.
Der wissenschaftliche Kontext ist Kern der MRI-Identität. Dies signalisiert das neue Logo. Forschung bedeutet Messreihen, Daten, Auswertungen – und die Erkenntnis, dass Forschung immer dort spannend wird, wo Daten vom Erwartbaren abweichen. Genau durch diese Abweichungen entstehen neue Impulse, Innovationen und Erkenntnisse.
Daraus entwickelte sich das zentrale Gestaltungselement der Bildmarke: Ein Rhythmus aus „Linie, Linie, Linie, Abweichung, Linie“. Aus dieser Grundlage hat sich dann die abstrahierte Darstellung der Buchstaben „MRI“ ergeben, so kann die geläufige Namensabkürzung – neben der Nennung des vollen Namens - auf einer tieferen Ebene doch wieder Einzug in das Logo halten.
Durch den wechselnden Einsatz viertelrunder Abschlüsse entsteht eine Dynamik und ein spannender Kontrast zwischen strengen Linien und organischeren Formen. Das Logo verbindet so die Präzision wissenschaftlicher Arbeit mit dem kreativen Moment des Entdeckens.
Ein tiefes Blau bleibt als Farbe für das MRI bestehen. Als Gegenpart gibt es nun aber ein kräftiges Cyanblau, für sanfte Hintergründe, die keinerlei Probleme in Sachen Lesbarkeit machen, wurde eine Sandfarbe ausgewählt. Der Goldton erinnert ganz dezent an den staatstragenden Auftrag des Bundesforschungsinstituts und ermöglicht es uns darüber hinaus, deutliche Akzente in der Gestaltung zu setzen.
Alle Materialien und Produkte des MRI werden nach und nach grafisch neu gestaltet, ohne dass die längst auf Sicht minimierten Bestände weggeworfen werden. Ebenfalls auf den Weg gebracht ist der Relaunch der MRI-Website. Auch hier wird das MRI noch in diesem Jahr ein neues Gesicht zeigen und mit einem Einstieg über Themen und vielen anderen Neuerungen hoffentlich die Zugänglichkeit seiner Inhalte noch deutlich verbessern.
Bei allem Neuen, eins bleibt: das Max Rubner-Institut als Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel – mit unabhängiger und hochrangiger Forschung, fundierten Stellungnahmen und relevanten Ergebnissen aus der Wissenschaft für die Menschen.
