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Veranstaltungen

Anpassung Konferenzkonzept

Das Max Rubner-Institut plant neu. Nach dem die Gründung des Max Rubner-Instituts und damit die Zusammenfassung mehrere ehemals selbstständiger Bundesanstalten unter einem Dach nun bereits ins achte Jahr geht, wird es Zeit auch für den Bereich „Veranstaltungen“ ein tragfähiges Konzept zu entwickeln. Das Konzept soll den bereits eingeschlagenen Weg, die Vorteile des Standort-übergreifenden Arbeitens aufnehmen und optimieren. Die Durchführung von Veranstaltungen kostet Geld und Zeit aller Beteiligten. Wissenschaftliche Veranstaltungen sind kein Selbstzweck und heute auch keine Selbstläufer mehr, sie müssen immer wieder neu durchdacht, passgenau zugeschnitten und optimal organisiert werden. 

Der Austausch von Wissenschaftlern untereinander hat in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung bekommen. Damit wurde auch das Angebot kleinerer und größerer wissenschaftlicher Veranstaltungen und Konferenzen immer größer. Die Aufgaben der Ressortforschung haben sich ebenso geändert, wie – insbesondere im Lebensmittelbereich - die Zielgruppe. Ein Beispiel hierfür ist die Konzentration in der Lebensmittelproduktion und -verarbeitung zu immer größeren global agierenden Unternehmen mit entsprechenden Forschungsabteilungen.

Mehrere Einzelveranstaltungen für ein anspruchsvolles spezialisiertes Publikum statt einer großen Konferenz könnte ein Weg für die Zukunft sein. Eher anwendungs-orientierte Fortbildungsveranstaltungen können durch Konferenzen mit international herausragenden Koryphäen hervorragend ergänzt werden.

Um die nötige Ruhe für die Neuplanung zu haben wurde die Kulmbacher Woche  2016 ausgesetzt, die üblicherweise zweijährig stattfindende KFSS, musste mangels ausreichender Teilnehmerzahlen,  leider abgesagt werden.

Die Max Rubner Conference findet vom 10.-12.10.2016 zum Thema Foodmetabolomics statt.