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Forschungsprojekte

Lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche in Deutschland

Multimethodisches Forschungsprojekt zum Konzept der Optimierten Mischkost

Evidenzbasierte lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen bieten eine hilfreiche Orientierung für eine gesundheitsförderliche Lebensmittelauswahl: reichlich pflanzliche Lebensmittel, in Maßen tierische Produkte, wenig Süßes und Fettiges. ...

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Online-Befragung zum Ernährungsverhalten in Kindheit und Jugend

Das Nationale Ernährungsmonitoring (nemo)  schließt neben Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche ein. Im Anschluss an „nemo Erwachsene  “ startet „nemo kids/family“ mit einer repräsentativen Online-Befragung zum Ernährungsverhalten und zur Ernährungsumgebung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. ...

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Stillraten und frühkindliche Ernährung

Machbarkeitsstudie zur kontinuierlichen Erhebung von Stilldaten in Deutschland

Muttermilch ist die natürliche Ernährung für Säuglinge und enthält gesundheitsrelevante bioaktive Substanzen. Trotz der nachgewiesenen positiven Effekte des Stillens für Kind und Mutter ist der Anteil der Mütter, die ihre Kinder gemäß aktuellen Empfehlungen in den ersten vier bis sechs Lebensmonaten ausschließlich stillen, gering. ...

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Vegetarische und vegane Ernährung in Schwangerschaft und Kindheit

COPLANT-Studienmodul „kids/family“ untersucht pflanzenbasierte Ernährungsweisen in Familien

Das Interesse an vegetarischen und veganen Ernährungsweisen wächst stetig. Auch bei Kindern und Jugendlichen gewinnt pflanzenbasierte Ernährung an Beliebtheit. Das Max Rubner-Institut stellt sich die Frage, wie Familien in besonderen Lebensphasen wie der Schwangerschaft und (frühen) Kindheit damit umgehen. ...

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Intensivierte Stillförderung als präventive Maßnahme für Mutter und Kind

Reduktion der Folgerisiken von Adipositas in der Schwangerschaft

Adipositas und Störungen des Blutzucker-Stoffwechsels in der Schwangerschaft können langfristige gesundheitliche Folgen für Mutter und Kind haben. Bei betroffenen Frauen mit einem erhöhten HbA1c-Wert (glykiertes Hämoglobin) steigt – auch bei negativem Test auf Schwangerschaftsdiabetes – das Risiko, nach der Geburt des Kindes an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Ebenso entwickeln die Kinder dieser Frauen später oft selbst Übergewicht. Durch Stillen lassen sich die Risiken für solche Folgen senken. ...

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