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Aktuelles

Tage der offenen Tür

Das MRI feiert an allen Standorten

Das Max Rubner-Institut feiert den 10. Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür an jedem der MRI-Standorte! Detmold eröffnet, dann folgt Karlsruhe, Kiel öffnet seine Tore im Herbst und Kulmbach beendet im Oktober schließlich das MRI-Tag-der-offenen-Tür-Quartett. Ein Institut – viele Forschungsthemen: An jedem Standort werden ganz unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. In Detmold und Karlsruhe sind die Planungen für den Tag der offenen Tür im Juni bzw. Juli schon weit gediehen.

In Detmold steht am 9.6. die Forschung rund um Getreide und Getreideprodukte, Kartoffeln und nicht zuletzt Öl im Mittelpunkt. Von der Ernte bis zum Brot können die Besucherinnen und Besucher die Forschung am Getreide an den spannendsten Punkten verfolgen. Wer sich bislang nie ganz sicher war, ob das teure Öl seinen Preis wert ist, wird nach einer kleinen Sensorikschulung an der Riechbox seiner Sache in Zukunft weit sicherer sein. Und das ist längst nicht alles: Alle Sinne sind beim Tag der offenen Tür in Detmold gefragt und können hier viel erleben! Auch wer schon immer einmal wissen wollte, wer dieser Max Rubner überhaupt war, der dem Institut den Namen verliehen hat, bekommt endlich Klarheit: Am Infostand erfahren Interessierte nicht nur alles Wissenswerte über den Mediziner und Physiologen, sondern können auch gleich einen seiner wichtigen Forschungsbereiche, die Energie in Lebensmitteln, mit einem Spiel selbst erkunden. 

Flyer Programm Tag der offenen Tür Detmold (pdf)

Der Tag der offenen Tür zum zehnjährigen Geburtstag am Hauptsitz in Karlsruhe am 8.7. steht ganz im Zeichen des Namensgebers Max Rubner. Er gilt als Wegbereiter der modernen Ernährungswissenschaften und sah den Gemeinnutzen als wichtigstes Ziel seiner Forschung.  Auf den Spuren Max Rubners und seiner Energieforschung können sich Besucherinnen und Besucher durch das Angebot zum Thema „Energie“ beim Tag der offenen Tür am Max Rubner-Institut bewegen: Wie wäre es, wenn man plötzlich zehn Kilo mehr wiegen würde? Einfach den medizinisch geprüften Übergewichtsanzug überziehen und versuchen, auf eine Leiter zu klettern oder einfach mal vom Sitzen aufzustehen. Doch Max Rubner hat keineswegs nur zu Energie geforscht, sondern war sehr vielseitig interessiert. Zur modernen Ernährungs- und Lebensmittelforschung gibt es viele Bezüge. Hoch aktuell ist etwa das Thema Fermentation: Vom Sauerkraut bis zum Schimmelkäse - die Techniken, Lebensmittel lange haltbar zu machen, sind Kulturgut und Kulinaristik in Einem. Selbst Do-it-yourself-Fans kommen beim Live-Fermentieren ganz auf ihre Kosten. Wer die süß-sauren Produkte nicht mag, interessiert sich vielleicht für das sogenannten Superfood: im Gewächshaus wachsen seltsame Gebilde, die Bittergurken. Wer mag darf probieren – Interessierte erfahren, was es mit dem „Superfood“ auf sich hat.

Flyer Programm Tag der offenen Tür Karlsruhe (pdf)

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