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Food Metabolomics

Max Rubner Conference 2011 findet vom 9.-11. Oktober statt

Das Max Rubner-Institut veranstaltet vom 9. bis zum 11.Oktober 2011 am Standort Karlsruhe eine wissenschaftliche Tagung zum Thema „Food Metabolomics“. Thema ist die gesamte Breite der Metabolomics-Forschung zu Lebensmitteln. International führende Wissenschaftler auf diesem Gebiet werden ihre Erkenntnisse vortragen und zur Diskussion stellen. Das Potenzial, aber auch die Grenzen der Metabolomics-Forschung stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Es geht dabei ebenso um Qualtätsaspekte wie um Lebensmittelsicherheit und nicht zuletzt um Fragen zur Anwendung dieses Forschungsbereichs in der Ernährungsforschung.

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Eine Chance für junge Laborfachkräfte

Max Rubner-Institut bildet agrartechnische Assistenten aus

Im Max Rubner-Institut (MRI), Standort Kulmbach, ist eine staatlich anerkannte Ausbildungsstätte für agrartechnische Assistenten integriert. Sie verknüpft in einem vielseitigen Lehrangebot theoretischen Unterricht in  naturwissenschaftlichen sowie allgemeinen Pflichtfächern, der durch kompetente wissenschaftliche Mitarbeiter erteilt wird, mit einem praxisnahen Unterricht durch qualifiziertes Personal in den verschiedenen Laboren und Instituten der Forschungseinrichtung.

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Unterstützung der Pflanzenzüchtung in Entwicklungsländern

Entwicklung von einfachen Screening-Methoden für Entwicklungsländer zur Verbesserung der Quantität und Qualität der Kohlenhydrate in Kartoffeln, Süßkartoffeln und Yambohnen

Pflanzliche Kohlenhydrate (CHO) sind eine wichtige Energiequelle für uns Menschen. Zur Verbesserung der Quantität und Qualität dieser CHO in Kartoffeln, Süßkartoffeln und Yambohnen (wichtigste Knollen-und Wurzelfrüchte in verschiedenen Entwicklungsländern), wurde ein Projekt durchgeführt, um grundlegende Daten für eine zukünftige züchterische Bearbeitung zu erarbeiten. Die Laboruntersuchungen wurden am Max Rubner-Institut, Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide, in Deutschland durchgeführt.

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International Summer School on Meat Research

Zum ersten Mal führt das Max Rubner-Institut 2011 eine „International Summer School on Meat Research“ durch. Sie bietet ein wissenschaftlich-technisches Forum mit internationaler Reichweite zur Qualität von Fleisch, das durch einen intensiven wissenschaftlich-praktischen Austausch in Form von Workshops und Symposien geprägt sein wird. In diesem Zusammenhang spielt das Thema Netzwerk-Bildung eine herausragende Rolle. Die Summer School ist ein wichtiges Instrument für den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie weiteren Experten innerhalb der Wertschöpfungskette Fleisch im nationalen wie internationalen Rahmen. Das Thema für die in 2011 stattfindende Summer School lautet „Ageing and Packaging of Meat“.

Weitere Informationen

46. Kulmbacher Woche

Neues aus der Forschung zu Fleisch und Fleischerzeugnissen

Ganz im Zeichen der Verbesserung und Erhaltung von Qualität und Sicherheit von Fleisch und Fleischerzeugnissen stand die 46. Kulmbacher Woche des Max Rubner-Instituts am Standort Kulmbach. In 18 Vorträgen präsentierten Wissenschaftler des Forschungsinstituts und Forscher aus Tschechien, Serbien und Russland am 3. und 4. Mai in der Dr.-Stammberger-Halle Kulmbachs neue Ergebnisse der Fleischforschung. Ein besonderer Schwerpunkt war in diesem Jahr der vorverpackte Rohschinken.

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Vorbereitung der CT-Messung eines Schlachtkörpers (Schweinehälfte)

Überprüfung der Überwachung

Max Rubner-Institut legt Studie zu Vermarktungsnormen vor

Für die Überwachung der von der EU festgelegten Vermarktungsnormen im Bereich Lebensmittel entstehen den Ländern und dem Bund erhebliche Kosten, 20 Mio. € pro Jahr stehen in Rede. Das Max Rubner-Institut (MRI), Standort Kulmbach, hat auf Initiative der Bundesländer in einem vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) koordinierten Projekt in Bezug auf einzelne Produktgruppen untersucht, ob hier Einsparpotenziale vorhanden sind.

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Max Rubner-Büste eingeweiht

Im Foyer des Max Rubner-Instituts steht nun eine Büste des Namensgebers. Max Rubner, der unter anderem mittels aufwendiger Messungen die Grundlage für die Kalorientabelle legte, ist somit im Institut am Standort Karlsruhe ständig präsent.

Das Original der Büste, das in der Charité in Berlin steht, wurde 1910 im Auftrag der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften von Fritz Schaper geschaffen. Der Abguss, gefertigt 2006 von den Staatlichen Museen Berlins wurde von der Besitzerin Johanna Quandt, Enkelin von Max Rubner, dem Institut gestiftet.

Girls’ Day 2011 am Max Rubner-Institut

Das Max Rubner-Institut beteiligte sich 2011 zum achten Mal am bundesweiten Girls’ Day. Auch dieses Jahr war das Angebot für die Schülerinnen im Alter von 13 bis 16 Jahren vielfältig.

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Mitarbeiterin in der Leitstelle Umweltradioaktivität am Standort Kiel

Leitstelle Umweltradioaktivität

Max Rubner-Institut überwacht Umweltradioaktivität seit 50 Jahren

Eine vorsorgliche Überwachung der Umweltradioaktivität durch die Vorgängerinstitution des Max Rubner-Instituts gibt es auf freiwilliger Basis schon seit Ende der 50er Jahre. Mit dem Ausbau der Kerntechnik in Deutschland wurde diese Überwachung immer strukturierter. Eine Konsequenz des Tschernobyl-Unfalles im Jahr 1986 war das Integrierte Mess- und Informationssystem des Bundes (IMIS) zur Überwachung der Umweltradioaktivität. Im Rahmen dieses umfassenden Systems werden auch Futtermittel sowie Nahrungsmittel tierischer und pflanzlicher Herkunft nach festgelegten Probenentnahmeplänen von den amtlichen Messstellen der Länder genommen und gemessen. Diese Überwachung schließt Importe ein.

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Portrait Dr. Ralf Lautenschläger

Kompetenzzentrum Fleischqualität nimmt Arbeit auf

Dr. Ralf Lautenschläger leitet seit Anfang März das Internationale Kompetenzzentrum für Fleischqualität (IKF). Mit ihm konnte das Max Rubner-Institut einen international hervorragend vernetzten und kompetenten Fachmann für das IKF verpflichten. Das Kompetenzzentrum mit Sitz am Standort Kulmbach soll sich vor allem der Weiterentwicklung von Methoden zur Sicherung und Bestimmung der Fleischqualität im umfassenden Sinne widmen.

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Öl wird aus einer Flasche in eine Schale gegossen

Fettforschung jetzt in Detmold

Die sechs Wissenschaftler, die bislang am Standort Münster Forschung zum Thema „Pflanzliche Fette und Öle“ betrieben haben, führen nun am Standort Detmold ihre Arbeiten weiter.

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Logo interreg Oberrhein

Vernetzung ist alles

Deutsch-französischer Studentenaustausch mit großen Zielen

Eine Gruppe französischer Studierender wird nächste Woche beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und beim Max Rubner-Institut (MRI) an einem Workshop teilnehmen, der als erster Schritt hin zu einem grenzüberschreitenden Masterstudiengang gewertet werden kann. Damit hat das Ernährungsforschungsprojekt nutrhi.net eines seiner Ziele erreicht: die Vernetzung der Ernährungs- und Lebensmittelforschung über die deutsch-französische Grenze hinweg.

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Logo nutrhi.net

Studienteilnehmer gesucht

Ernährungsverhalten in der Oberrhein-Region

Das Institut für Ernährungsverhalten am Max Rubner-Institut sucht im Rahmen des Projekts „nutrhi.net“ dringend Männer und Frauen zwischen 18 und 80 Jahren, die in den Regionen Bruchsal/Karlsruhe, Offenburg oder Breisgau wohnen und bereit sind, Auskunft über ihre Ernährung und ihre Gesundheit zu geben.

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Illustration Biokäufer-Studie: gegenübergestellt sportliche Frau - übergewichtiger Mann

Essen Biokäufer anders?

Ergebnispräsentation am Stand des Max Rubner-Instituts

Biokäufer sind schlank, umweltbewusst und wohlhabend – soweit das Klischee. Aber was stimmt tatsächlich? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Einkaufsverhalten, Ernährungsverhalten und Lebensstil? Ergebnisse rund um diese Thematik präsentieren Wissenschaftler des Max Rubner-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, auf der BioFach 2011.

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Gründung der Deutschen Agrarforschungsallianz

Im Januar 2011 haben 53 Forschungseinrichtungen, Institute und Fachbereiche – darunter auch das Max Rubner-Institut - die Deutsche Agrarallianz (DAFA) gegründet. Mitglieder am Gründungstag waren 26 Einrichtungen aus Universitäten und Hochschulen, 14 Einrichtungen der Bundes- und Länderressortforschung sowie 13 weitere außeruniversitäre Forschungsinstitute. Damit bilden die Ressortforschung, die universitäre Forschung sowie die außeruniversitäre Forschung einen Schulterschluss, der ein gebündeltes Auftreten bei gleichzeitig breit gefächerter Expertise garantiert.

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Dr. Bernhard Trierweiler mit der Apfel-Tauchanlage auf der IGW 2011

Das MRI auf der Internationalen Grünen Woche

Auch wenn die öffentliche Wahrnehmung teilweise anderes suggeriert: essen kann Spaß machen, schmecken und sogar noch gesund sein. Das Max Rubner-Institut konzentriert sich auf der Internationalen Grünen Woche 2011 vor allem auf das Gute in der Ernährung. Wo steckt es – und schmeckt es auch?

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Portrait Prof. Dr. Gerhard Rechkemmer

Rechkemmer zum Senats-Präsidenten gewählt

Der Senat der Bundesforschungsinstitute hat einen neuen Präsidenten. Auf der 3. Sitzung des Senats der Bundesforschungsinstitute im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) am 9. und 10. November 2010 legte Prof. Dr. Thomas C. Mettenleiter sein Amt als Präsident des Senats nieder. „Nachdem der neue Senat gut etabliert ist und die Geschäftsstelle erfolgreich ihre Arbeit aufgenommen hat, möchte ich mich wieder verstärkt auf die Forschung konzentrieren“, begründet er seinen Rücktritt. Als sein Nachfolger bis zum Ende seiner Amtszeit 2012 wurde der bisherige Vizepräsident Prof. Dr. Gerhard Rechkemmer zum Präsidenten des Senats gewählt.

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Deutsche Agrarforschungsallianz DAFA erfolgreich gestartet

130 Wissenschaftler planen gemeinsamen Weg in die Zukunft

„Den gesellschaftlichen Herausforderungen gemeinsam gerecht werden“, dies forderten Wissenschaftler im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Deutschen Agrarforschungsallianz (DAFA), die am 11. und 12. November in Berlin stattgefunden hat. Lamentieren wollten die Forscher aus den Agrarwissenschaften, der Fischerei- und Forstforschung sowie die Vertreter der Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften nicht. Sie, deren Profession ...

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Vorträge zur Kulinaristik

Eine neue Vortragsreihe zur Kulinaristik startet am 2. November an der Universität Heidelberg. Referent der dritten Veranstaltung am 14.12.2010 ist Prof. Gerhard Rechkemmer  zum Thema „Naturwissenschaftliche Ernährungsforschung als Grundlage der Kulinaristik“.

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Nanotechnologie in Lebensmitteln

Max Rubner Conference holt Experten nach Karlsruhe

Großen Zuspruch hatte die Max Rubner Conference zum Thema Nanotechnologie in Lebensmitteln, die vom 10. bis 12. Oktober 2010 in Karlsruhe stattgefunden hat. Schon in den ersten Vorträgen zeigte sich allerdings, dass hier noch viele offene Fragen bestehen und intensive Forschungsbemühungen von Nöten sind.

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Portrait Prof. Dr. oec. troph. Bernhard Watzl

Bernhard Watzl ins DGE-Präsidum gewählt

Auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) wurde Prof. Dr. Helmut Heseker zum neuen Präsidenten der DGE für die nächsten drei Jahre gewählt. Das Amt des Vizepräsidenten hat Prof. Dr. Heiner Boeing inne. In das Wissenschaftliche Präsidium wurde Prof. Dr. Bernhard Watzl, kommissarischer Leiter des Instituts für Physiologie und Biochemie der Ernährung am MRI gewählt. Weitere Mitglieder des Präsidiums sind: Dorle Grünewald-Funk, Prof. Dr. Ines Heindl, Prof. Dr. Hans-Georg Joost, Prof. Dr. Michael Krawinkel, Prof. Dr. Anja Kroke, Prof. Dr. Jörg Meier, Prof. Dr. Peter Stehle.

http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=1066

Qualität des deutschen Brotgetreides 2010

Erntebericht des MRI Standort Detmold

Zur Qualität des Brotgetreides in Deutschland werden am Standort Detmold des Max Rubner-Instituts jedes Jahr zwei Ernteberichte erarbeitet. Dabei ist die Besondere Ernte- und Qualitätsermittlung (BEE) repräsentativ für die Erntemengen im Land. Um den Mühlen und Händlern rasch eine Orientierung zu bieten, haben die Wissenschaftler vom Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide mit Hochdruck an der Auswertung der Qualität und Quantität des deutschen Brotgetreides gearbeitet und legen nun Ergebnisse vor, die zwar noch vorläufig sind, aber bereits eine klare Tendenz zeigen. Die Untersuchungen zur Erntequalität werden Ende Oktober abgeschlossen.

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Energie = Arbeit

Tierkalorimeter von Max Rubner ausgestellt

Noch bis zum 13. Februar 2011 ist die Ausstellung „Energie = Arbeit“ im Max Liebermann Haus, direkt beim Brandenburger Tor in Berlin, zu sehen. Mit dabei ist auch ein Tierkalorimeter, mit dem Max Rubner zum Energiehaushalt von Lebewesen geforscht hat.

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Portrait Dr. Ralf Greiner

Neue Leitung für das LBV

Das Institut für Lebensmittel- und Bioverfahrenstechnik (LBV) hat eine neue Leitung: Dr. Ralf Greiner, der dieses Amt bisher schon kommissarisch inne hatte, wurde vom Präsidenten Prof. Dr. Gerhard Rechkemmer zum Institutsleiter berufen. Ein Schwerpunkt der Forschungsarbeiten im LBV wird im Bereich der Anwendung von Nanomaterialien im Lebensmittelsektor liegen. Hierbei sind vor allem Methoden und Verfahren zum Nachweis sowie zur Charakterisierung von Nanomaterialien in Lebensmitteln und die Verbesserung der Bioverfügbarkeit bioaktiver Substanzen durch Größenreduktion bzw. Verkapselung von Interesse.

Übergewicht vermeiden

MRI beteiligt sich an EU-Projekt ENERGY

Wissenschaftler aus zehn europäischen Ländern haben sich in einem Forschungsprojekt zusammengeschlossen, um das Problem Übergewicht gemeinsam anzugehen. Das Institut für Ernährungsverhalten des Max Rubner-Instituts in Karlsruhe ist an diesem EU-Projekt beteiligt. Ziel ist es, ein länderübergreifendes Programm zu entwickeln, das geeignet ist, der Entstehung von Übergewicht insbesondere zu Beginn des Jugendalters vorzubeugen.

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Max Rubner-Institut bringt Licht in den Lebensmitteldschungel

130 Nährstoffangaben für 15.000 Lebensmittel

Wie viel Magnesium ist in 100 Gramm Banane enthalten und welchen Eisengehalt hat Spinat nun tatsächlich? Rund fünfmal mehr als Aprikosen, die immer wieder als „reich an Eisen“ genannt werden, aber wenig mehr als Löwenzahn aus dem Garten. Wer sich mit Fragen zu Nährstoffgehalten beschäftigt, kann nun auf die neue Version des Bundeslebensmittelschlüssels 3.0 (BLS) zurückgreifen. Diese vom Max Rubner-Institut betreute Datenbank wurde stark überarbeitet. Der BLS 3.0 enthält mit rund 15.000 Lebensmitteln 4.000 mehr als die Vorläuferversion.

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Nano-Partikel in Lebensmitteln

Max Rubner Conference bietet Überblick über Stand der Forschung

Das Max Rubner-Institut veranstaltet vom 10. bis zum 12. Oktober 2010 in Karlsruhe eine wissenschaftliche Tagung zu Nano-Partikeln in Lebensmitteln. Wissenschaftler der führenden Forschungseinrichtungen von Karlsruhe bis Cambridge werden die neuesten Erkenntnisse vortragen und zur Diskussion stellen.

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Freisprechung der Milchwirtschaftlichen Laborantinnen und Laboranten in Bad Malente

Freisprechung der Milchwirtschaftlichen Laboranten

Erfolgreich haben sechs Auszuildende des Max Rubner-Instituts die Prüfungen zum Milchwirtschaftlichen Laboranten bestanden.  Am 9. Juli 2010 in Bad Malente wurden die 18 Auszubildenden des Jahrgangs 2010 feierlich „freigesprochen“. Bei dieser von der Berufsschule organisierten Abschlussfeier wurden den Auszubildenden ihre Prüfungszeugnisse überreicht.

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Geballte Gesundheit: Obst und Gemüse unersetzlich

Ausgewogene Ernährung sichert gute Vitaminversorgung

Fast jeder weiß, dass Möhren Provitamin A enthalten, viel Vitamin C in Zitronen steckt und der Lebertran hat es wegen seines hohen Vitamin-D-Gehalts gar zu einer gewissen Berühmtheit gebracht. Wer sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, hat in Sachen Vitamine schon gewonnen. Wie die Nationale Verzehrsstudie II – die vom Max Rubner-Institut (MRI) durchgeführt wurde - zeigt, nehmen die Menschen in Deutschland mit dem, was sie essen, von fast allen Vitaminen im Normalfall ausreichende Mengen auf. Ob Vitamin C oder Vitamin A – die natürlichen Lebensmittel enthalten genug davon, um den Bedarf bei „normaler“ Ernährung zu decken.

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Untersuchungen an Fischen in der Arktis

Belastung von Fischen mit unerwünschten Stoffen und radioaktiven Substanzen untersuchte die wissenschaftliche Crew des Fischereiforschungsschiff „Walther Herwig III“ auf der 334. Forschungsreise in der Barentssee und den Gewässern um Spitzbergen. Die Forschungsarbeiten sind Bestandteil nationaler Programme des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und wurden gemeinsam von Wissenschaftlern des Max Rubner-Instituts (MRI) und des Johann Heinrich von Thünen Instituts (vTI) durchgeführt.

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Biokäufer ernähren sich gesünder als Nicht-Biokäufer

Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Einkauf von Biolebensmitteln und dem Lebensstil. Die Auswertung der Nationalen Verzehrsstudie II, die am Max Rubner-Institut durchgeführt wurde, ergab zahlreiche signifikante Beziehungen. Biokäufer ernähren sich gesünder als Nicht-Biokäufer. Eine eindeutige Beziehung besteht auch zwischen der Kaufintensität von Biolebensmitteln und einer günstigen Lebensmittelauswahl sowie anderen Aspekten gesundheitsrelevanten Verhaltens.

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Langzeitmonitoring von Schadstoffen in Seefisch

Forschungsschiff in den Nordmeeren unterwegs

Das deutsche Forschungsschiff “Walther Herwig III“ hat am 16.6. seine Anker in Bremerhaven gelichtet und ist zu einer vierwöchigen Reise in die Barentssee, die Gewässer westlich von Spitzbergen und zum Nordkap aufgebrochen. Unter der Leitung des Max Rubner-Instituts (MRI) ermitteln Wissenschaftler des MRI zusammen mit Fischereibiologen und Chemikern des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI) aktuelle Daten zur langzeitlichen Veränderung der Belastung von Speisefischen mit organischen und anorganischen Schadstoffen und erfassen die Umweltradioaktivität an verschiedenen Standorten.

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Fleece-Jacken, Shirts und Kappen mit aufgesticktem MRI-Logo

Werben für das MRI

Fleece-Jacken, Shirts und Kappen im MRI-Design

Sehr erfolgreich war das erstmalige Angebot für Mitarbeiter des MRI, Jacken, Kappen und Shirts mit aufgesticktem Logo zu beziehen: Rund 150 Artikel tragen in Zukunft den Namen des Instituts nach außen. Ob im privaten Umfeld, auf Messen oder bei der Probanden-Betreuung – das MRI auf Kappe oder Shirt signalisiert auf den ersten Blick die Zugehörigkeit zum Institut.

Internationales Kompetenzzentrum gegründet

Fleischforschung im Zeichen von Sicherheit und Qualität

Das Max Rubner-Institut (MRI) bekommt ein „Internationales Kompetenzzentrum für Fleischqualität“. Dies verkündete Bundesernährungsministerin Ilse Aigner bei der Eröffnung der jährlichen Fachtagung „Kulmbacher Woche“ des Bundesforschungsinstituts am Standort Kulmbach vor rund 250 Zuhörern aus Wissenschaft, Unternehmen, Verbänden und Politik. Am Standort Kulmbach sind das Institut für Sicherheit und Qualität bei Fleisch, Teile des Instituts für Mikrobiologie und Biotechnologie sowie das Arbeitsgebiet Analytik des Max Rubner-Instituts angesiedelt.

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Lichtschranke für Pilzgifte

Wissenschaftler des Max Rubner-Instituts stoppen Toxinproduktion

Ob Orangen, Trauben oder Erdbeeren – schon nach kurzer Zeit der Lagerung droht der Pilzbefall. Schimmelpilze und ihre Sporen sind allgegenwärtig, ein Schutz davor kaum möglich. Wissenschaftler des Max Rubner-Instituts haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem die Pilze zwar noch nicht vollständig abgetötet, aber in ihrer Entwicklung wirkungsvoll gehemmt werden: Sichtbares Licht bestimmter Wellenlängen stört den Lebensrhythmus von vielen Schimmelpilzen so nachhaltig, dass kein Pilzgift gebildet wird und im besten Fall sogar das Wachstum unterbleibt.

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Kompetenznetz FoCus gestartet

Bioaktive Pepide und Oligosaccharide aus der Milch könnten für die Gefäß- und Stoffwechselgesundheit beziehungsweise für die Immunstimulation von Bedeutung sein. In den Teilprojekten LactoPep, LactoCarb und LactoMic des Netzwerks „Focus“ werden diese wertvollen Inhaltsstoffe identifiziert und charakterisiert. Ziel des gesamten, vom Bundesministerium für Bildung Forschung (BMBF) geförderten, Netzwerkes ist es, über fünf Jahre die Forschungsexpertise zur Analyse der Wertschöpfungskette Milchproduktion entlang der gesamten Prozesskette bis hin zur Bewertung der Wirkungen der erzeugten Produkte auf die Gesundheit des Endverbrauchers auszubauen.

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Fleischerzeugnisse mit Mehrwert

Omega-3-Fettsäuren kommen vor allem in Fischöl vor, Glukosinolate in Pflanzen wie Senf oder Brokkoli. Beide Stoffe sind so wertvoll, dass nun wissenschaftlich untersucht wurde, ob sich der Verzehr von beliebten Wurstprodukten, die mit diesen Substanzen angereichert wurden, positiv auf die Gesundheit auswirken kann. Im Ergebnis hat sich zum Einen gezeigt, dass sich mit der Zugabe dieser Substanzen sensorisch, technologisch, mikrobiologisch und analytisch einwandfreie Würste herstellen lassen. Zum Anderen konnte nachgewiesen werden, dass beide Substanzklassen für den Menschen bioverfügbar sind und Omega-3-Fettsäuren zu ähnlich positiven Effekten führen wie der Verzehr von fettreichem Fisch.

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Girls Day Logo

Girls’ Day am Max Rubner-Institut

Zum 7. Mal öffnet das Max Rubner-Institut am 22. April 2010 die Türen seiner Labore und Werkstätten zum Girls 'Day.
Mädchen ab Klasse 7 bzw. ab 13 Jahren können an diesem Tag im Max Rubner-Institut die Arbeitswelt erleben. In vier verschiedenen Aktionen können sie die Arbeit im Labor und in der Elektronik-Werkstatt kennenlernen. Mitzubringen sind nur Mut und Neugier auf selbständiges Experimentieren.

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Neuer MRI Internet-Auftritt

Interessante Forschungsergebnisse, aktuelle Informationen zur Arbeit in den Instituten und hier und da einen kleinen Blick „Backstage“, etwa in den Versuchshof des Max Rubner-Instituts oder auf die Reisen des Forschungsschiffs Walther Herwig III bietet der neue Internet-Auftritt des MRI. Auch wenn an manchen Stellen offensichtlich ist, dass noch gearbeitet wird am frischen Gesicht des Bundesforschungsinstituts, so soll die neue Präsenz nach und nach zu einem für Verbraucher wie Wissenschaftler interessanten Haltepunkt beim Surfen durch das Netz werden. Wir bitten, einige Mängel der Anfangsphase zu verzeihen und freuen uns sehr, wenn Sie den neuen Auftritt für uns kommentieren.

Projekt des Monats

Gleich an zwei Monaten hintereinander wurden Forschungsprojekte des MRI zum „Projekt des Monats“ beim Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. gekürt. Zum Thema „Wirkung von Nitrit auf grampositive Infektionserreger in Rohwursterzeugnissen“ wird am MRI-Standort in Kulmbach in Zusammenarbeit mit der TU München geforscht. Das Projekt des Monats Januar befasst sich mit der Wirkung von Nitrit auf den Modellkeim Listeria monocytogenes unter Einbeziehung technologischer Parameter und molekularer Wirkmechanismen. Dabei wird unter anderem auch erforscht, ob Listerien bei Einsatz von Nitrit Stressschutzfaktoren bilden, die ihre eigene Überlebensfähigkeit steigern können. Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes können wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für die sichere Produktion von Rohwurstprodukten formuliert werden. So kann dann auch die seit langem offene Frage nach Notwendigkeit und Art des Nitriteinsatzes beantwortet werden. Sowohl die Verbraucher als auch die Unternehmen der fleischverarbeitenden Industrie können voraussichtlich ab Herbst 2010 von den Ergebnissen profitieren.

Die Ergebnisse des Projekts des Monats Februar „Entwicklung eines Verfahrens zur Isolierung von Phospholipiden aus Molkenrahm und Nachweis des gesundheitlichen Potentials der Phospholipide“ werden bis 2012 erwartet. Unter anderem wird in diesem interdisziplinären Projekt untersucht, wie sich Phospholipide aus Molkenrahm durch neue technologische Verfahren verlustarm isolieren und gewinnen lassen. Diesen werden krebshemmende, antibakterielle und antivirale Eigenschaften zugeschrieben.

www.fei-bonn.de/projekte/projekt_des_monats/archiv/2010_01_januar/

www.fei-bonn.de/projekte/projekt_des_monats/aktuell/

MRI kooperiert mit Neuseeland

Das MRI hat einen Kooperationsvertrag mit der Universität Otago unterzeichnet. Die 1869 gegründete Universität, die in Neuseeland im wissenschaftlichen Ranking eine Spitzenposition innehat, hat sich besonders im Bereich der Ernährungsforschung profiliert. Functional Food ist eines der wichtigen Forschungsthemen an der Universität, was sie mit dem Max Rubner-Institut verbindet. In Zukunft wollen die beiden Forschungseinrichtungen einen intensiven wissenschaftlichen Austausch pflegen, gemeinsame Forschungsprojekte planen und durch die Entsendung von Gast-Wissenschaftlern beider Seiten von der Kompetenz des anderen profitieren. Die Kooperation soll es auch Studenten beider Länder erleichtern, Praktika im jeweils anderen Land durchzuführen.