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Forschungsprojekte

Übersicht über die Forschungsaktivitäten des Instituts für Physiologie und Biochemie der Ernährung

Forschungsprojekte

DO-HEALTH – ein 3-Strategien-Projekt zur Wirkung von Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und Bewegung auf die Altersgesundheit

Die demografische Entwicklung hin zu einer immer älter werdenden Gesellschaft stellt die Gesundheitssysteme vor wachsende Herausforderungen. Der Frage, wie Altersgesundheit durch gezielte Ernährungs- und Bewegungsmaßnahmen gefördert und präventiv beeinflusst werden kann, widmet sich nun eine große internationale Studie.

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Ernährungsphysiologische Qualität von Öko-Produkten

Ökologisch produzierte Lebensmittel haben in einigen Marktbereichen inzwischen zweistellige Anteile erreicht. Am Institut für Physiologie und Biochemie der Ernährung wurde untersucht, ob Bionahrungsmittel ernährungsphysiologisch hochwertiger sind als konventionell erzeugte. Eine Möglichkeit zur Beurteilung der ernährungsphysiologischen Qualität von Obst und Gemüse kann deren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen sein.

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Bioaktivität von Apfelsaft und Apfelinhaltsstoffen zur Prävention von Dickdarmkrebs

Dickdarmkrebs steht in Deutschland an zweiter Stelle aller Krebsneuerkrankungen. Das Dickdarmkrebsrisiko wird wesentlich durch Lebensstilfaktoren wie Ernährung und körperliche Aktivität mitbestimmt.

Ziel dieses Projektes war, den Einfluss von Apfelsaft auf solche Prozesse zu untersuchen, die einen direkten Einfluss auf die Entstehung sowie die Entwicklung von Dickdarmkrebs haben.

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Grenzüberschreitende Forschung

Regionale Spezialitäten im Dienste der Gesundheit

Äpfel, Walnüsse, Trauben – was können diese und andere Lebensmittel aus der Region für die Gesundheit bewirken? Das grenzüberschreitende Forschungsnetzwerk „Nutrhi.net“ hat zum Ziel, hier neues Wissen zu schaffen und es den Verbrauchern zu vermitteln.

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