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Forschungsprojekte

Übersicht über die Forschungsaktivitäten des Instituts für Ernährungsverhalten

Forschungsprojekte

Die Nationale Verzehrsstudie II

Was kommt in Deutschland auf den Tisch? Ist unsere Nährstoffzufuhr ausreichend? Unterscheidet sich der Lebensmittelverzehr von Männern und Frauen? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, hatte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz das Max Rubner-Institut (ehemals Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel) beauftragt, eine neue Nationale Verzehrsstudie (NVS II) zu planen und durchzuführen.

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Nationales Ernährungsmonitoring

In NEMONIT wird seit August 2008 jährlich ein Panel von bis zu 2.000 Personen zwischen 18 und 80 Jahren, die bereits an der NVS II teilgenommen haben, befragt. Mit NEMONIT ist somit eine fortlaufende Erfassung des Ernährungsverhaltens der deutschen Bevölkerung möglich. Durch diese Vorgehensweise können Aussagen über das längerfristige Ernährungsverhalten gemacht werden. Unter anderem kann untersucht werden, wie sich das Ernährungsverhalten junger Menschen entwickelt. Zusammen mit den Daten der NVS II dienen die Daten des NEMONIT als Basis für die Ernährungs- und Verbraucherpolitik in Deutschland.

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Evaluation des Modellvorhabens „Besser essen. Mehr bewegen. KINDERLEICHT-Regionen."

Die dauerhafte Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern kann nur durch die gemeinsame Anstrengung vieler gesellschaftlicher Akteure rund um das Kind gelingen. Aktuelle Präventionsmaßnahmen setzen zunehmend auf beides: die Verbesserung des Ernährungs-, Bewegungs- und Gesundheitsverhaltens der Kinder und Eltern sowie auf die Verbesserung adipositasfördernder Umgebungsbedingungen.

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Modellvorhaben „Schulmilch im Fokus“

Ergebnisse der Begleitforschung

Gesundheitliche Aspekte und der Wunsch des Kindes sind die von Eltern am häufigsten genannten Gründe, warum sie Schulmilch für ihr Kind bestellen. „Weil sie mir gut schmeckt“ hingegen ist die häufigste Antwort, die Kinder geben, wenn sie danach gefragt werden, warum sie Schulmilch trinken. Aber auch Informationen darüber, warum Schulmilch von Eltern und Kindern nicht nachgefragt wird, oder welche Probleme es in Schulen im Zusammenhang mit dem Angebot von Schulmilch gibt, enthält der Ergebnisbericht des Max Rubner-Instituts (MRI), das die Begleitforschung zum Modellvorhaben „Schulmilch im Fokus“ in Kooperation mit dem Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI) durchgeführt hat.

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Übergewicht vermeiden

MRI beteiligte sich an EU-Projekt ENERGY

Wissenschaftler aus zehn europäischen Ländern haben sich im Februar 2009 in einem Forschungsprojekt zusammengeschlossen, um das Problem Übergewicht gemeinsam anzugehen. Das Institut für Ernährungsverhalten des Max Rubner-Instituts in Karlsruhe war an diesem EU-Projekt beteiligt. Ziel war es, ein länderübergreifendes Programm zu entwickeln, das geeignet ist, der Entstehung von Übergewicht insbesondere zu Beginn des Jugendalters vorzubeugen.

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