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Termine

Aktuelles

4th ENGIHR- Conference

“The Gut Microbiota Throughout Life”

Vom 24. bis 26. September 2014 wurden am Standort Karlsruhe im Rahmen der ENGIHR (The European Network for Gastrointestinal Health Research) Conference die neuesten Erkenntnisse zum Thema „The Gut Microbiota Throughout Life“ vorgestellt. Welche Faktoren beeinflussen die Zusammensetzung der Darmbakterien und wie beeinflusst das unsere Gesundheit? Diese Fragen wurden von zahlreichen internationalen Experten erörtert.

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4. International Summer School

Themen: Rohwurst und Rohschinken

Im Rahmen der International Summer School, die vom 16.-19. September 2014 am Institut für Sicherheit und Qualität bei Fleisch am Standort Kulmbach durchgeführt wurde, vermittelten acht externe Referenten sowie neun Mitarbeiter des Max Rubner-Instituts aktuelle Informationen aus Wissenschaft und Praxis zur Herstellung von sicheren und funktionellen fermentierten rohen Fleischerzeugnissen sowie Rohschinken.

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Max Rubner Conference 2014

Enzymes in Food Processing

Vom 6. bis zum 8.10.2014 findet in am Standort Karlsruhe die Max Rubner Conference zum Thema „Enzymes in Food Processing“ statt. Enzyme sind nützliche biotechnologische Werkzeuge, die gezielt eingesetzt werden können um hochwertige Lebensmittel herzustellen. Beispielweise werden Enzyme zur Herstellung von Backwaren, Getränken, Milchprodukten, Nahrungsergänzungsmitteln, sowie Fetten und Ölen eingesetzt.

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Ähren in einem Getreidefeld

Brotgetreideernte 2014

Gewohnte Qualitäten werden nur knapp verfehlt!

Im Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide am MRI-Standort in Detmold sind bis dato 180 Getreidemuster der Ernte 2014 ausgewertet worden. Damit fokussiert sich das von Mühlen aus der Ernte 2014 aufgenommene Qualitätsprofil des Brotgetreides deutlicher als zuvor. Nach den vorläufigen Ergebnissen werden in diesem Erntejahr die bei Mühlen und Backbetrieben gewohnten Qualitäten insbesondere bei Öko-Getreide und Dinkel nicht erreicht.

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Wissenschaftsspaziergang zum Max Rubner-Institut

Die Vielfalt und das Potential der Wissenschaft in Kiel erleben – das konnten Interessierte in den Monaten Juli und August mit insgesamt neun verschiedenen Wissenschaftsspazier­gängen. Die vom städtischen Referat für Wissenschaft Kiel erstmals im Rahmen des Kultursommer-Programms organisierte Reihe lud zu einem Blick hinter die Kulissen vieler wissenschaftlichen Einrichtungen Kiels ein.

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Obst- und Gemüseballaststoffe gegen Krebs

DFG-Projekt von MRI und KIT gestartet

Ballaststoffe sind unverdauliche pflanzliche Nahrungsbestandteile, die chemisch höchst unterschiedlich aufgebaut sein können. Je nach Art der Ballaststoffe variieren deren physikochemische Eigenschaften, der Umfang ihres Abbaus durch die menschliche Darmmikrobiota und in Folge davon auch die Wirkung auf die Darmfunktion und den menschlichen Organismus insgesamt.

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Bioaktiv-angereicherte Lebensmittel

Neue Studie am Max Rubner-Institut

Das Studienzentrum des Max Rubner-Instituts sucht ab sofort Frauen und Männer, die an einer neuen Studie für bioaktiv-angereicherte Lebensmittel, der sogenannten „BALL“-Studie teilnehmen möchten. BALL steht für Bioaktiv-Angereicherte Lebensmittel und ist Teil des EU-Forschungsprojekts PATHWAY-27 (www.pathway27.eu). Hier wird untersucht, welche Effekte bioaktiv angereicherte Lebensmittel auf die Stoffwechselwege des Menschen haben.

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Neuer Institutsleiter

PD Dr. Charles Franz ist der neue Leiter des Instituts für Mikrobiologie und Biotechnologie. Der Wissenschaftler war bisher am Standort Karlsruhe im Institut für Sicherheit und Qualität bei Obst und Gemüse als Leiter des Biotechnikum-Labors tätig. Ein Schwerpunkt seiner Forschungsarbeiten waren hier die Untersuchungen zu Milchsäurebakterien und deren Physiologie, Taxonomie und Genetik. Die Entwicklung und Erprobung von Milchsäurebakterien-Starterkulturen für die Fermentation von Lebensmitteln, besonders afrikanische pflanzliche Lebensmittel, war ihm dabei besonders wichtig. Ziel dieser Untersuchungen ist es, diese Lebensmittel haltbar und sicher zu machen. 

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Freisprechung unserer Milchwirtschaftlichen Laborantinnen und Laboranten

Nach drei Jahren intensiven Lernens im Max Rubner-Institut am Standort Kiel haben sie es geschafft: sechs Milchwirtschaftliche Laborantinnen und Laboranten, haben ihre Abschlussprüfung bestanden.
Else von Ludowig, Leiterin der Lehr- und Versuchsanstalt der Landesberufsschule in Bad Malente, überreichte in einer Feierstunde gemeinsam mit den Klassenlehrern die Zeugnisse. Der Geschäftsführer der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Peter-Levsen Johannsen, betonte in seinem Grußwort die guten Lerninhalte, die den jungen Leuten vermittelt worden seien.

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Gute Noten für das Max Rubner-Institut

Wissenschaftsrat: Wettbewerbsfähige Forschung zu Ernährung und Lebensmitteln


Der Wissenschaftsrat hat das Max Rubner-Institut evaluiert und die Forschung dort für gut bis sehr gut befunden. Das Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel habe sich zu einer „wettbewerbsfähigen Beratungs-, Service- und Forschungseinrichtung entwickelt, die mit ihrer Arbeit zur Gesundheit der Bevölkerung beiträgt“. Wobei die Forschungsleistung das „überzeugende Fundament“ für diesen Teil der Tätigkeit darstelle.

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WEFTA Award

Preis für herausragende Fischereiforschung an MRI-Mitarbeiter verliehen

Dr. Horst Karl vom Institut für Sicherheit und Qualität von Milch und Fisch des MRI hat den Ehrenpreis der West European Fish Technologists` Association (WEFTA) verliehen bekommen. Der „WEFTA Award“ wird jährlich an Persönlichkeiten aus der europäischen Fischereiforschung vergeben und zeichnet herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Fischereiwissenschaft und -technologie und ein maßgebliches Wirken im Bereich der WEFTA aus.

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Jugend forscht

Blaulicht gegen Schimmel

Wer sagt, dass Fernsehen dumm macht? Im Fall der drei Jugendlichen aus der Hebelschule in Schliengen (Baden) trifft das auf keinen Fall zu.  In der Sendung „nano“ entdeckten sie ein interessantes Forschungsprojekt des Max Rubner-Instituts und wurden neugierig. 

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3. Kiel Food Science Symposium

Qualität und Sicherheit von Milch und Fisch

Vom 20. bis 21. Mai fand zum dritten Mal das Kiel Food Science Symposium des Max Rubner-Instituts statt. An der internationalen Konferenz die jedes zweite Jahr durchgeführt wird, nahmen rund 100 Wissenschaftler aus 10 Ländern teil. Bernhard Kühnle, Leiter der Abteilung Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit am Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft betonte in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung der Forschung als Grundlage für die Entscheidungsfindung, aber auch als Beitrag zur Lösung akuter Probleme, etwa auf dem Gebiet der Lebensmittelsicherheit.

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Fleischqualität: Methode zur Online-Beurteilung

In der Fleischproduktion werden derzeit Gewicht und Magerfleischanteil als maßgebliche wertgebende Parameter erfasst. Stark abweichende Fleischqualitäten (PSE und DFD) können über den pH-Wert erkannt werden. Darüber hinaus gibt es jedoch abgesehen von wenigen Ausnahmen kaum online-fähige Diagnosesysteme, die weitergehende Qualitätsparameter erfassen.
Ziel des Teilprojektes war es, vorhandene und in der Entwicklung befindliche Verfahren auf ihre Eignung zur weitergehenden Sortierung und online-Tauglichkeit zu prüfen und wenn möglich mittels Referenzanalytik zu validieren.

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49. Kulmbacher Woche

Tierschutz und Fleischqualität im Fokus

Vom 6. bis 8. Mai fand in der Dr.-Stammberger-Halle der Stadt Kulmbach die Fachtagung zur Fleischforschung des Max Rubner-Instituts statt. An der 49. Kulmbacher Woche nahmen mehr als 230 Besucher teil.

Beide Begrüßungs-Redner, Prof. Rechkemmer, Präsident des Max Rubner-Instituts und Bernhard Kühnle, Leiter der Abteilung Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit im Bundesministerium für Ernährung, und Landwirtschaft hießen die neue Leiterin des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Fleisch, Dr. Dagmar Brüggemann, herzlich willkommen. Ihr Vortrag leitete die Kulmbacher Woche und zugleich das Schwerpunkt-Thema „Tierschutz und Schlachttechnologie“ ein.

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Teilnahme des MRI am Firmenlauf in Kiel

Am Freitag dem 23.5.2014 fand der 10. Firmenlauf in Kiel statt. Zum Jubiläum gab es eine neue 4,8 km lange Strecke entlang der Kieler Förde und durchs Düsternbrooker Gehölz.
Rechtzeitig zur neuen Startzeit um 18 Uhr hörte der Regen auf. Mit viel Spaß und Elan absolvierten 17 Kieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Max Rubner-Instituts im etwa 3000 Teilnehmer großem Starterfeld den Rundkurs –und alle 17 kamen ins Ziel.

Erstmalige Teilnahme des MRI an der Badischen Meile

Unter dem Motto „Unsere Forschung läuft“ nahmen am 11. Mai 2014 erstmals 9 Beschäftigte des MRI Karlsruhe an dem Traditionslauf teil. Die Badische Meile ist seit 25 Jahren ein Spaßlauf durch die Stadt Karlsruhe. Gut gelaunt trafen sich die MRI-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Stunde vor dem Start, ausgestattet mit eigens für diesen Anlass produzierten MRI-Laufshirts zum Gruppenbild. Pünktlich um 10:30 erfolgte der Startschuss für 6000 Läuferinnen und Läufer. Ohne Regen trafen alle Läuferinnen und Läufer gesund und munter im Ziel ein.

Neue Institutsleiterin

Dr. Dagmar Brüggemann ist die neue Leiterin des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Fleisch am Standort Kulmbach. Sie war zuletzt Professorin für Nutztierwissenschaften und Lebensmittelqualität an der Hochschule Rhein-Waal in Kleve. Zuvor arbeitete Brüggemann an verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen in Dänemark. Unter anderem waren biophysikalische Methoden zur Untersuchung von Lebensmitteln ein Arbeitsschwerpunkt von ihr, ebenso wie Starterkulturen oder die Aufklärung molekularer Strukturen von Rind-, Schwein- und Fisch-Muskelgewebe.

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Minimierung von Mutterkorn

„Veitstanz“ nannte man im Mittelalter die Folgeerscheinungen, die der Verzehr von mit Mutterkorn verunreinigtem Getreide bei Menschen auslöst. Während man damals die Ursache dafür nicht erkannte, wird in der modernen Getreidetechnologie längst alles getan, um die Überdauerungsform des Pilzes Claviceps purpurea - die auch von Laien als schwarzes an Getreideähren sitzendes übergroßes „Korn“ leicht erkannt werden kann - nicht ins Mehl gelangen zu lassen.
 

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Gesundes Gemüse

Gehaltvolle Bittergurken für Gärten in Südostasien

Kürbisgewächse, vor allem die Bittergurke (Momordica charantia) und Kürbis (Cucurbita moschata) sind in den Gemüsegärten Asiens verbreitet.
Als Lieferanten von essentiellen Nährstoffen (Vitamine und Mineralstoffe) wie auch von sonstigen wertvollen Inhaltsstoffen, (sekundäre Pflanzenstoffe) können sie einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherung und Vermeidung von verstecktem Hunger (sog. ‘hidden hunger‘) in armen Bevölkerungsschichten leisten.

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Lebensmittelverzehr der Deutschen kaum verändert. Aber: Anzahl der Vegetarier verdoppelt

Im Rahmen des 51. Wissenschaftlichen Kongress‘ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) präsentierten Wissenschaftler des Max Rubner-Instituts (MRI) aktuelle Auswertungsergebnisse des Nationalen Ernährungs-monitorings (NEMONIT). Gravierende Veränderungen im Lebensmittel-verzehr konnten die Wissenschaftler bei den rund 1.800 Befragten nicht feststellen. Doch einen gesellschaftlich viel diskutierten Trend bestätigt die Auswertung des Verzehrs der letzten sechs Jahre in Deutschland: Die Zahl der Vegetarier im Land hat sich fast verdoppelt.

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Besuch am Standort Kulmbach

Zu einem Informationsbesuch kamen die CSU-Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner im Wahlkreis Kulmbach-Bamberg-Lichtenfels und der Parlamentarische Staatssekretär am Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Stefan Müller am 27.2. zum Standort Kulmbach des Max Rubner-Instituts. Nach einer allgemeinen Einführung erläuterten Dr. Fredi Schwägele und Dr. Ralf Lautenschläger im Detail die Arbeit der Arbeitsgruppe Analytik und des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Fleisch. Auf besonderes Interesse bei den Gästen stießen die Ausführungen zu den analytischen Möglichkeiten am Standort und die wissenschaftlichen Projekte im Bereich Schlachten und Tierschutz.

49. Kulmbacher Woche

Max Rubner-Institut präsentiert neue Ergebnisse aus der Fleischforschung

Vom 6. bis 8. Mai findet die "49. Kulmbacher Woche" des Max Rubner-Instituts (MRI) am Standort Kulmbach statt.
Zu den Schwerpunkten „Schlachttechnologie und Tierschutz“, „Technologie“, „Analytik“, „Mikrobiologie“ und Lebensmittelrecht“ werden neue Erkenntnisse aus der Fleischforschung vorgestellt.

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Umfrage zur Fischkennzeichnung

EU-Projekt Labelfish

Bei der Verarbeitung von Fisch zu Fertigprodukten gehen wichtige Merkmale, anhand derer man Fische erkennen und unterscheiden kann, verloren. Ist der Fisch auf dem Teller wirklich der, dessen Name auf der Packung stand? Eine gute Kennzeichnung ist ein Schritt, für mehr Sicherheit.

Im Rahmen des EU-Projekts Labelfish, an dem sich das Max Rubner-Institut beteiligt, läuft bis zum 15.2.2014 noch eine Verbraucher-Umfrage zur Kennzeichnung von Fisch, die gemeinsam mit den europäischen Projektpartnern Spanien, Portugal, Frankreich, Irland und England durchgeführt wird.

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Minister Friedrich beim MRI auf der IGW.

MRI auf der Grünen Woche 2014

Reifer Käse, zartes Fleisch – faules Obst und trockenes Brot

Optimale Reifung von Lebensmitteln und Verderb liegen oft sehr nahe beieinander – und zudem gar nicht so selten im Auge des Betrachters: Der Käse, den viele Deutsche für ungenießbar halten, bekommt für manchen Franzosen erst allmählich die Genussreife. Weißes Brot schmeckt nur frischgebacken, Vollkornbrot gewinnt bei etwas Lagerung an Geschmack. Im Gegensatz dazu steht der mikrobiologische Verderb von Lebensmitteln, der in der Regel mit Gesundheitsgefahren einhergeht. Aber auch ein falsch gelagerter Apfel sieht nicht nur nicht mehr ansprechend aus, sondern schmeckt auch nicht und enthält oft weniger positive Inhaltsstoffe. Ein weites Feld, dem sich das Max Rubner-Institut im Rahmen der IGW 2014 von vielen Seiten aus nähert.

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Soja, Sojamilch und Tofu auf einem Tisch angerichtet

Soja, Phytohormone und Gesundheit

Das Thema Phytohormone oder auch Phytoöstrogen ist derzeit immer wieder in der Presse. Diskutiert werden diese Präparate sowohl in Bezug auf eine gesundheitsfördernde Wirkung als auch vor dem Hintergrund potenzieller Risiken. Welche Aussagen lassen sich wissenschaftlich belegen? Das Max Rubner-Institut forscht zur Wirkung von Soja und Sojapräparaten und führt zu diesem Zweck selbst Humanstudien durch.

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HORTINLEA: Verbundprojekt mit Ostafrika im Bereich der globalen Ernährungssicherung

Die Verbesserung des Lebensunterhaltes und der Ernährungssituation von Menschen in ländlichen, peri-urbanen und urbanen Räumen in Kenia und den angrenzenden Gebieten in Tansania und Äthiopien ist das Ziel des Verbundprojektes HORTINLEA.

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Herr Holtorf übergibt Herrn Prof. Heller den Preis

Prof. Dr. Knut Heller mit dem Innovationspreis 2013 ausgezeichnet

Prof. Dr. Knut Heller, Leiter des Instituts für Mikrobiologie und Biotechnologie am MRI, hat den Innovationspreis 2013 des Milchindustrie-Verbandes (MIV) verliehen bekommen.
„Mit der Vergabe des Milch-Wissenschaftlichen Innovationspreises 2013 an Herrn Prof. Heller vom Max Rubner-Institut Kiel durch die Unternehmen des Milchindustrie-Verbandes sollen seine hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen ausgezeichnet werden, die wesentlich zur Förderung der Milchwissenschaft und zur Stärkung des Milchforschungsstandortes Deutschland beigetragen haben.“

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Herr Dr. Fiebig bekommt den Preis überreicht

Wilhelm-Normann-Medaille für Dr. Fiebig

Auf dem 11. Kongress der European Federation for the Science and Technology of Lipids in Antalya wurde Dr. Hans-Jochen Fiebig vom Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide des Max Rubner-Institutes am 28. Oktober 2013 die Wilhelm Normann-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft e.V. verliehen. Bei der Wilhelm Normann-Medaille handelt es sich um die wichtigste Auszeichnung, die die Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft zu vergeben hat. Sie wird für herausragende Leistungen bei der Erforschung der Fette und Fettprodukte sowie bei der Förderung der Fettwissenschaft vergeben.

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Milch, Butter und Quark auf einem Tisch angerichtet

Gesundheitliche Aspekte von Milch und Milchprodukten

Max Rubner Conference 2013

Thema der internationalen Max Rubner Conference am Max Rubner-Institut (MRI) in Karlsruhe waren in diesem Jahr die gesundheitlichen Aspekte von Milch und Milchprodukten. Die wissenschaftliche Organisation hatte das Institut für Physiologie und Biochemie der Ernährung und das Institut für Sicherheit und Qualität bei Milch des Max Rubner-Instituts an den Standorten Karlsruhe bzw. Kiel. Die Konferenz, die vom 7. bis 9. Oktober am Hauptstandort in Karlsruhe stattfand, stieß auf große Resonanz bei Wissenschaftlern im In- und Ausland.

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Soja, Sojamilch und Tofu auf einem Tisch angerichtet

Soja-Studie am Max Rubner-Institut

Frauen in der Menopause für Ernährungsstudie gesucht

Das Studienzentrum des Max Rubner-Instituts (MRI), Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, sucht Frauen in der Menopause die an einer Soja-Studie teilnehmen wollen. Gesucht werden Frauen, die nicht älter als 75 Jahre sind, Nichtraucherinnen, sich mindestens seit einem Jahr in der Menopause befinden, normal- oder übergewichtig sind, unter keiner schweren Erkrankung leiden und keine Hormonersatztherapie durchführen.

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Ähren in einem Getreidefeld

Brotgetreideernte 2013

Weizen, Roggen, Dinkel 2013 - im Fokus der Qualitätsbewertung

Die deutsche Brotgetreideernte hat in diesem Jahr verzögert eingesetzt und ist nunmehr abgeschlossen. Dieses Jahr wurden mehr als 200 Proben (Roggen, Weizen und Dinkel) von den Mühlen für die Qualitätsanalyse untersucht. Die vorliegenden  Untersuchungsergebnisse lassen eine klare Tendenz in der Qualität ausmachen.

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Fisch und Fischprodukte auf einem Tisch präsentiert

3rd Kiel Food Science Symposium 2014

Im Mai 2014 findet das 3. Kiel Food Science Symposium im Max Rubner-Institut, Standort Kiel, statt. Das Symposium befasst sich mit verschiedenen Aspekten wissenschaftlicher Forschung über Funktionelle Lebensmittel sowie Lebensmittelsicherheit und -authentifizierung mit einem Schwerpunkt auf Milchprodukten und Lebensmitteln aquatischen Ursprungs.

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Trauben-Heidelbeersaft auf einem gedeckten Tisch

Trauben-Heidelbeersaft – gesund und lecker

Studie zeigt positiven Einfluss auf Fettstoffwechsel

Kann ein Trauben-Heidelbeersaft Risikofaktoren für Übergewichts-bedingte Krankheiten, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Typ 2 Diabetes beeinflussen? Diese Frage untersuchte eine Studie des Max Rubner-Instituts. Übergewicht und die damit assoziierten Krankheiten breiten sich weltweit immer mehr aus. Dies stellt für die Betroffenen und die öffentlichen Gesundheitssysteme eine große Belastung dar.

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Gruppe der agrartechnischen Assistenten bei der Zeugnisübergabe am Standort Kulmbach

Erfolgreiche agrartechnische Assistenten am MRI

Zeugnisübergabe am Standort Kulmbach

Freudig nahmen zehn angehende agrartechnische Assistentinnen und Assistenten des 52. Lehrgangs am Max Rubner-Institut (MRI) am Standort Kulmbach nach bestandener Abschlussprüfung ihre Zeugnisse in Empfang.

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Bildnis Max Rubner

Promotionsstipendium des Max Rubner-Instituts

Forschung zu Energiestoffwechsel

Das Max Rubner-Institut schreibt ein Promotionsstipendium auf dem Gebiet des Energiestoffwechsels aus. Der Mediziner und Physiologe Max Rubner arbeitete intensiv zum Thema Energiebilanzen. Darum wurde dieses Thema vom MRI ausgewählt. Mit dem Thema Energiestoffwechsel soll ein aktuelles Thema im Bereich der Ernährung und der Lebensmittel in den Vordergrund gerückt und somit sichtbar für Wissenschaft, Politik und Gesellschaft gemacht werden. Durch die Promotionsförderung möchte das MRI Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler finanziell und ideell unterstützen.

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Neues Bakterium „Streptococcus rubneri“ auf einer Petrischale

Neues Bakterium im Rachenraum des Menschen

„Streptococcus rubneri“ von Wissenschaftlern des MRI entdeckt

Im Rahmen einer Studie zum Einfluss eines probiotischen Getränkes auf potentiell pathogene Bakterien im menschlichen Rachenraum wurde eine bisher unbekannte Bakterienspezies isoliert. Zur genauen taxonomischen Untersuchung dieser neuen Bakterienspezies kooperierten Wissenschaftlern des MRI in Karlsruhe mit Forschern der Universität Gent in Belgien.

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Neuer EU-Forschungsverbund PATHWAY-27

Wirkung von bioaktiven Substanzen auf die Gesundheit

Am Beispiel von drei Lebensmittelgruppen, Backwaren, Milchprodukte und Produkte auf der Basis von Eiern, soll für drei bioaktive Substanzen beziehungsweise Substanzgruppen, Beta-Glucane, Anthocyane und Docosahexaensäure, untersucht werden, wie sich diese auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen auswirken.

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Arzneiglas aus dem stilisiertes Gemüse ausgeschüttet wird

Oft zu gut versorgt durch Nahrungsergänzungsmittel

Aktuelle Auswertung des Max Rubner-Instituts

Nahrungsergänzungsmittel sind ein Verkaufsschlager für Drogerien und Apotheken. Geworben wird dafür mit einer angeblichen Unterversorgung. Doch die Nationale Verzehrsstudie II zeigt, dass gerade die Personen, die eine gute Zufuhr an Nährstoffen aufweisen, besonders häufig nach Vitaminen und Mineralstoffen in Tablettenform greifen. Dabei kann es auch zu einer Überversorgung kommen.

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Frontsicht des Hauptgebäudes am Standort Kulmbach

Institutsleiterin/Institutsleiter gesucht

Am Max Rubner-Institut ist am Institut für Sicherheit und Qualität bei Fleisch zum 1.10.2013 die Stelle der Institutsleiterin/des Institutsleiters am Standort Kulmbach zu besetzen.

Aufgaben sind insbesondere die Initiierung, Koordinierung und Leitung von wissenschaftlichen Forschungsarbeiten im Bereich der Produktsicherheit und Hygiene und der nachhaltigen Prozess- und Produktqualität nach der vorgegebenen Aufgabenbeschreibung; Beratung des BMELV. Die Aufgabenbeschreibung kann angefordert werden. Zum Institut für Sicherheit und Qualität bei Fleisch gehört das Internationale Kompetenzzentrum für Fleischqualität (IKF).

 Weitere Informationen

Wissenschaftsfestival Effekte erfolgreich beendet

Mit dem Tag der offenen Tür klang das Wissenschaftsfestival EFFEKTE am Max Rubner-Institut aus. Zahlreiche Besucher nutzten die Möglichkeit, mit Hilfe eines Fatsuits die Beschwernis einiger Kilo mehr zu erleben, an zwei Ergometern gegeneinander und gegen eine Stück Torte anzutreten,  bei Laborführungen mehr zu Probiotika, Gen-Nachweis oder Killerzellen zu erfahren. Ausgebucht waren auch die Führungen in die Welt der Nanotechnologie, bei dem es am Ende minutenschnell hergestelltes Nanoeis zu  versuchen gab. Wer nicht mehr teilnehmen konnte, tröstete sich mit frischem Obstsalat und Apfelschnitzen...

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Flyer für das Wissenschaftsfestival mit Erdkugel im Suppenlöffel

Das MRI beim Wissenschaftsfestival

Wissenschaft zum Anbeißen

1 Stadt, 10 Tage, rund 50 Einrichtungen und mehr als 250 Veranstaltungen – das Wissenschaftsfestival EFFEKTE verwandelt Karlsruhe vom 21. bis zum 30. Juni in ein riesiges Mitmach-Labor. Jeder ist eingeladen dabei zu sein, Fragen zu stellen, zu experimentieren und Neues zu entdecken.

Von Anfang an, hat sich das Max Rubner-Institut (MRI) zusammen mit fünf anderen Forschungseinrichtungen aus Karlsruhe an der Planung und Organisation des Festivals beteiligt. Herausgekommen ist ein bunter Mix an attraktiven Formaten, bei denen es mal unterhaltsamer, mal informativer, mal zum Mitmachen, mal zum Konsumieren von Wissenschaft und deren Ergebnissen geht.

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Milch, Butter und Quark auf einem Tisch angerichtet

Max Rubner Conference 2013

Gesundheitliche Aspekte von Milch und Milchprodukten

Das Max Rubner-Institut veranstaltet vom 7. bis 9. Oktober 2013 am Standort Karlsruhe die Max Rubner Conference zum Thema „Health Aspects of Milk and Dairy Products“. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen die gesundheitlichen Wirkungen der Milch. Zunehmend in der Diskussion sind nicht nur die positiv bewerteten Wirkungen, sondern auch die potenziell kritische Auswirkungen des Milchkonsums.

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Prof. Gerhard Rechkemmer, Ministerin Ilse Aigner, Britta Wirtz, Geschäftsführerin KMK, OB Frank Mentrup bei der Präsentation der Ergebnisse

Übergewicht bei Kindern vorbeugen – mit Plan und Erfolg

Vorstellung neuer Ergebnisse von „Kinderleicht-Regionen“

Wie kann der Entstehung von Übergewicht bei Kindern dauerhaft vorgebeugt werden? Diese Frage steht im Zentrum einer Konferenz, bei der seit Montag in Karlsruhe Wissenschaftler des Max Rubner-Instituts mit rund 230 Akteuren, Multiplikatoren und Entscheidungsträgern über Ernährungsfragen beraten. Dabei werden Ergebnisse der Evaluation des vom Bundesernährungsministerium geförderten Modellprojektes „Besser essen. Mehr bewegen - Kinderleicht-Regionen“ vorgestellt. Die Frage der Vorbeugung von Übergewicht bei Kindern ist eine der großen Herausforderungen der Ernährungs- und Gesundheitspolitik. Da Übergewicht nicht die eine Ursache hat, sind vielfältige Lösungsansätze auf allen gesellschaftlichen Ebenen notwendig. „Doch ein Mehr an Maßnahmen bedeutet nicht immer mehr Wirkung“, fasst Bundesernährungsministerin Ilse Aigner zum Auftakt der Veranstaltung das Ergebnis der Evaluation zusammen.

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Marmoriertes Fleisch

75 Jahre staatliche Fleischforschung

48. Kulmbacher Woche

Mit einem Empfang auf der Kulmbacher Plassenburg startete am 23.4. die 48. Kulmbacher Woche, in deren Rahmen in diesem Jahr auch das Jubiläum „75 Jahre staatliche Fleischforschung“ gefeiert wurde. Am Fachkongress vom 24. bis 25. 4. nahmen in der Stammberger-Halle der Stadt Kulmbach rund 200  Fachbesucher teil.

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Feld mit Sorghumhirse

Brot aus Hirse für Kenia

Abhängigkeit von Importen reduzieren

Kenia importiert große Mengen Weizen, um den Bedarf an Backgetreide für Brot im Land zu decken. Unter den klimatischen Bedingungen vor Ort hat Weizen – wenn er überhaupt gedeiht - nur geringe Erträge, darum ist ein großflächiger Anbau nicht sinnvoll. Dagegen wachsen in Kenia verschiedene Hirsepflanzen, die unter dem Sammelbegriff „Sorghum“ zusammengefasst werden – ganz hervorragend. Hirse hat eine gute Nährstoffzusammensetzung und insbesondere enthält vergleichsweise viel Eisen.

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Salzstreuer

Kochsalzzufuhr der deutschen Bevölkerung

MRI präsentiert aktuelle Zahlen

Für die Bestimmung der Aufnahme von Kochsalz, chemisch NaCl, gibt es zwei Methoden: entweder wird die Zufuhr über Verzehrserhebungen berechnet oder die Natriumausscheidung im Urin bestimmt. Für die Nationale Verzehrsstudie II (NVS II) wurde die Zufuhr aus dem bundesweit ermittelten Lebensmittelverzehr berechnet. Da Natrium in Lebensmitteln überwiegend in Form von Salz vorliegt, kann über die Natriumzufuhr die Kochsalzaufnahme abgeschätzt werden.

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Marmoriertes Fleisch

48. Kulmbacher Woche

Vom 24. bis zum 26. April 2013 findet die 48. Kulmbacher Woche statt. Zugleich wird in diesem Jahr in Kulmbach ein Jubiläum – 75 Jahre staatliche Fleischforschung – gefeiert. Vorgetragen wird darum über die verschiedenen Aspekte moderner Fleischforschung hinaus auch zur Geschichte der Fleischforschung. Eine Diskussion zur Zukunft dieses Forschungszweiges ergänzt das Programm. Die Vorträge der Tagung decken den ganzen Prozess der Fleischproduktion von der Schlachtung, über den Prozess der Zerlegung und Fleischverarbeitung bis hin zur Untersuchung des Produktes auf Schadstoffe.

Weitere Informationen

Girls Day Logo

Girls‘ Day am MRI

Der bundesweite Girls‘ Day feiert in diesem Jahr im Max Rubner-Institut in Karlsruhe sein zehnjähriges Jubiläum. Am 25. April 2013 haben Mädchen wieder die Gelegenheit, einen Einblick in verschiedene Tätigkeitsbereiche eines Forschungsinstituts zu bekommen.  Zellen als „Versuchskaninchen“ in der Ernährungsforschung kennen zu lernen, Biofermenter bei der Verdauung zu beobachten, probiotische Bakterien sichtbar machen und ein  „Elektropuzzle“  selbst zu bauen.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.girls-day.de

Wissenschaftler erklären den Einfluss von Licht auf die Bildung von Pilzgiften

Schimmelpilze in Lebensmitteln

MRI forscht zur Vermeidung

Schimmelpilze produzieren unter bestimmten Umständen giftige Stoffwechselprodukte, die sogenannten Mycotoxine. Die als krebserregend eingestuften „Aflatoxine“, die Gifte der Pilzgruppe „Aspergillus“, sind bekannt, aber auch das „Patulin“, das von der Pilzgruppe der „Penicillium“ produziert wird, kommt häufig vor. Bis heute gibt es keine umfassenden Konzepte, um die Belastung von Lebensmitteln durch Pilzgifte sicher zu vermeiden. Nach einer Schätzung der FAO sind bis zu 25 Prozent der jährlichen Welternte durch Mycotoxine verunreinigt und müssen entsorgt werden.

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Kinder hüpfen auf einer Wiese

Besser essen. Mehr bewegen.

Tagung zu Ergebnissen der Evaluation

Wie kann der Entstehung von Übergewicht bei Kindern dauerhaft vorgebeugt werden? Das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) initiierte Modellvorhaben ‚Besser essen. Mehr bewegen. Kinderleicht-Regionen‘ förderte 24 in einem Wettbewerb ausgewählte, regionale Akteursnetzwerke zwischen 2006 und 2011. Ziel war es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten von Kindern von der Geburt bis zum Ende des Grundschulalters zu verbessern. Das Max Rubner-Institut stellt im Rahmen einer Tagung am 29./30.4. zentrale Ergebnisse der von ihm extern durchgeführten Evaluation vor.

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Elekrtophorese im Labor

Rind und Pferd – Fleisch im Vergleich

Täuschungen sicher enttarnen

In Deutschland ist der Verzehr von Pferdefleisch nicht weit verbreitet. Doch an der ernährungsphysiologischen Wertigkeit des Fleisches für den Menschen liegt das nicht. Pferdefleisch ist in seiner Zusammensetzung und Optik ähnlich wie Rindfleisch, es gibt aber einige interessante Unterschiede. Im vom Max Rubner-Institut betreuten Bundeslebensmittelschlüssel, der zu rund 15.000 Lebensmitteln und Gerichten jeweils 130 Nährstoffangaben enthält, sind die Werte erfasst.

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mission E - logo

Mission E am Max Rubner-Institut

Licht aus, Heizung runter drehen, Monitor ausschalten – theoretisch selbstverständliche Maßnahmen, die praktisch dennoch häufig nicht angewendet werden. Zudem müssen manche dieser Selbstverständlichkeiten hinterfragt werden: ist es überhaupt sinnvoll, den Monitor auszuschalten, oder ist ein moderner Energie-Spar-Modus ebenso wirkungsvoll? Wie lange muss ich das Zimmer verlassen, damit es sich energietechnisch lohnt, das Licht auszuschalten?

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Frau Aigner mit einer Kiste Brokkoli

Forschung die schmeckt

Max Rubner-Institut auf der Internationalen Grünen Woche 2013

Brauchen wir mehr Eiweiß oder warum gibt es neuerdings Eiweißbrot? Ein Apfel am Tag erspart den Arzt? Reicht nicht auch eine Vitamintablette? Wie ernähre ich mich eigentlich gesund? Fragen über Fragen zu denen die unterschiedlichsten Empfehlungen kursieren. Und längst nicht alles, was man hört, ist auch wissenschaftlich begründet. Doch eine Empfehlung ist unbestritten: Wer sich ausgewogen ernährt, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Aber was ist das, die „ausgewogene Ernährung“? Das Max Rubner-Institut gibt Antworten auf der Internationalen Grünen Woche (IGW), die vom 18. bis 27.1.2013 in Berlin stattfindet.

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Humboldt-Stipendiaten am MRI

Seit dem 1. November 2012 arbeitet Dr. Adekunle Felix Aladedunye von der University of Lethbrigde, Kanada am Standort Detmold des Max Rubner-Institutes. Dr. Aladedunye ist einer von nur etwa 500 Stipendiaten, die jährlich im Bereich Naturwissenschaften in den Genuss der begehrten Förderung von Forschungsaufenthalten durch die Alexander-von-Humboldt Stiftung kommen.

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Wissenschaftler bei der Max Rubner Conference 2012

Antibiotika in der Lebensmittelkette

Max Rubner Conference 2012

Vom 8. bis 10. Oktober 2012 fand am Max Rubner-Institut in Karlsruhe die internationale Max Rubner Conference zu Antibiotika in der Lebensmittelkette statt. Die wissenschaftliche Organisation hatte das Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide des Max Rubner-Instituts am Standort Detmold. Wissenschaftler von Finnland bis Israel, von Norwegen bis Italien kamen nach Karlsruhe, um den aktuellen Stand auf diesem gesellschaftlich wichtigen Forschungsfeld zu referieren.

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Gäste auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest

Zentral-Landwirtschaftsfest

Wie schädlich sind grüne Kartoffeln? Wie hält Salat länger frisch? Diese und weitere Fragen beschäftigten die Gäste des Zentral-Landwirtschaftsfestes (ZLF) vom 21. bis 30. September auf der Münchner Theresienwiese an den Ständen des Max Rubner-Instituts.

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Ehrung der Ausbildungsbesten

Beste Auszubildende

Ministerin Ilse Aigner ehrt die Ausbildungsbesten

Im Rahmen einer Feierstunde ehrte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner die besten Auszubildenden aus ihrem Geschäftsbereich. Von den 19 Absolventen, die Ihre Abschlussprüfung 2012 mit der Note 1,9 und besser abgeschlossen haben, kamen sieben aus dem Max Rubner-Institut. Katja Pollert, Dominik Grundmann und Sergej Konradi vom Standort Detmold, Luisa Martinez und Frank Wäsch vom Standort Karlsruhe, Wiebke Laasch und Ina Schildhauer vom Standort Kiel.

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Ähren in einem Getreidefeld

Roggen- und Weizenqualität 2012

Die heimische Brotgetreideernte (Weizen und Roggen) ist mit dem hochsommerlichen Erntewetter im August 2012 sicher eingebracht worden. Zuletzt standen die Roggen- und Weizenbestände bis zur Ernte überwiegend unter dem positiven Einfluss des trockenen und warmen Wetters. Voraussichtlich lässt sich mit der neuen Ernte der hohe Qualitätsstandard der Mahlerzeugnisse für Backbetriebe einhalten.

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Informationsgrafik zum 125. Bayerischen Zentralen-Hauptfest

MRI auf Zentralem-Landwirtschaftsfest

Alle vier Jahre besinnt sich das Münchner Oktoberfest auf seine Wurzeln:  ein Fest zum landwirtschaftlichen Handel und Austausch von altem und neu erworbenem Wissen der Bauern. Vom 21. bis zum 30. September 2012 findet das 125. Bayerische Zentrale-Hauptfest in direkter Volksfest-Nähe statt. Interessante Fakten insbesondere zum Themenschwerpunkt „Kartoffeln“, aber auch zur Lagerung von Lebensmitteln aller Art bietet Ihnen das Max Rubner-Institut in der Halle 10 des Ministeriums für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Portrait Wolfgang Branscheid

Institutsleiter Dr. Wolfgang Branscheid verabschiedet

Nach 27 Jahren im Dienste der Fleischforschung für die Bundesrepublik Deutschland wurde Dr. Wolfgang Branscheid, Leiter des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Fleisch, in den Ruhestand verabschiedet.

Schon für die Vorgänger des Max Rubner-Instituts (MRI) widmete sich der Agrarwissenschaftler mit viel Engagement seiner Forschung am Standort Kulmbach. Die Qualität von Fleisch und die Vermarktung dieses Lebensmittels waren Themen, die sich durch seine Arbeit zogen.

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Ähren in einem Getreidefeld

Brotgetreideernte 2012

Weizen, Roggen, Dinkel 2012 - im Fokus der Qualitätsbewertung

Die heimische Brotgetreideernte (Weizen, Roggen und Dinkel) steht nach hochsommerlichem Erntewetter kurz vor dem Abschluss. Im Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide des Max Rubner-Instituts am Standort Detmold werden mühlengeeignete Ernteproben aus dem heimischen Brotgetreideanbau geprüft und bewertet.

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Kinder hören begeistert einer Erklärung zu

Tag der offenen Tür in Berlin

Unter dem Motto "Vom Korn zum Brot" bot das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) am 18. und 19. August 2012 viel Interessantes und Wissenswertes für Gäste jeden Alters. Mit dabei war auch das Max Rubner-Institut mit seiner „Leuchtbox“. Das Gerät, das schon von Weitem attraktiv bunt leuchtete, ist ein innovatives Ergebnis aus der Ernährungsforschung: Licht einer bestimmten Wellenlänge hat einen starken Einfluss auf das Wachstum und die Mykotoxinbildung in Schimmelpilzen.

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Weißwürste auf einem Teller angerichtet

2. Summer School – Technologie der Brühwurst

Das Internationale Kompetenzzentrum für Fleischqualität des Max Rubner-Instituts am Standort Kulmbach veranstaltet die 2. International Summer School vom 25. bis 28. September 2012. Diese Weiterbildungsveranstaltung befasst sich mit der Technologie der Brühwurstherstellung.

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Abschlussfoto mit den Auszubildenden in Kiel

Erfolgreiche Milchwirtschaftliche Laboranten

Am Ende ihrer Ausbildung zur Milchwirtschaftlichen Laborantin bzw. zum Laboranten im Max Rubner-Institut in Kiel haben alle sechs Auszubildenden ihr Ziel erreicht. Während der letzten drei Jahre lernten sie wie man Milch und Milchprodukte auf „Herz und Nieren“ prüft.

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Fahrtleiter Horst Karl beim Interview

Walther Herwig III in arktischen Gewässern

Die Walther Herwig III ist mit einem Wissenschaftlerteam vom Überseekai in Bremerhaven ausgelaufen, um neue Proben für die Forschung zu ziehen. Die Fahrt führt das Hochsee-taugliche Schiff bis nach Spitzbergen. Von Bord berichtet Heino Fock vom Thünen-Institut. Die Fahrtleitung hat Horst Karl, Wissenschaftler am Max Rubner-Institut.

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Das MRI- Regatta - Team beim Rudern

Max Rubner-Institut rudert gegen Krebs

Erstmalig nahm das Max Rubner-Institut in diesem Jahr mit einer Mannschaft an der Benefiz-Regatta "Rudern gegen Krebs" in Kiel teil. Bei schönstem Wetter, besten Ruderbedingungen und vor der Kulisse von zwei Kreuzfahrtschiffen sicherte sich das engagierte MRI-Team bereits im Vorlauf mit mehreren Bootslängen Abstand einen überragenden Sieg und qualifizierte sich für das Expertenhalbfinale. Dort lief das zugeloste Boot "Hui hui" nicht ganz so schnell wie der Name vermuten ließ. Ein guter dritter Platz in diesem Lauf war nach nur vier Trainingseinheiten für die zuvor unerfahrenen Ruderer trotzdem ein toller Erfolg! Mit viel Spaß und Freude am Rudern während der Vorbereitung bestätigte sich so für das Team das diesjährige Motto der Veranstaltung "Rudern tut gut und macht Mut".

Foto: Das MRI-Team, von links: Dr. Martin Klempt, Jannik Fleischer, Andreas Kunze und Schlagmann Dr. Nils Roos

Deutsch-französisches nutrhi.net-Symposium

Regionale Lebensmittel tun gut

Gut besucht war das Symposium „Regionale Lebensmittel im Dienste der Gesundheit, das am 24. Mai in Straßburg stattgefunden hat. Den begeisterten Zuhörern wurde ein Programm geboten, das neben wissenschaftlichen Vorträgen, engagierten Diskussionen auch – ganz dem Gesundheitsgedanken verpflichtet – immer wieder Bewegungselemente integrierte. Was die Menschen in der Oberrheinregion essen, war ebenso ein Thema, wie die beste Extraktionsmethode und geeignetsten Verarbeitungstechniken von bioaktiven Inhaltsstoffen aus Obst und Gemüse oder die Auswirkung dieser Stoffe auf die Gesundheit.

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Kiel Food Science Symposium 2012

Funktionelle Lebensmittel und Lebensmittelsicherheit bei Milch und Fisch im Fokus

Auf dem Kieler Food Science Symposium, das zum zweiten Mal am Standort Kiel des Max Rubner-Instituts (MRI) durchgeführt wurde, präsentierten am 22. und 23. Mai Wissenschaftler Ergebnisse aus der Forschung zu funktionellen Inhaltsstoffen von Lebensmitteln und zu aktuellen Aspekten der Lebensmittelsicherheit. Rund 100 Wissenschaftler aus 18 Ländern folgten den Vorträgen mit großem Interesse.

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47. Kulmbacher Woche

Sicherheit und Qualität von Fleisch und Wurst im Blick

Am 24. und 25. April wurden im Rahmen der Kulmbacher Woche neue Ergebnisse aus der Forschung zu Fleisch und Fleischprodukten präsentiert. Das Bestreben der vortragenden Wissenschaftler bestand darin, durch erarbeitete Forschungsergebnisse konkrete Antworten auf Fragen aus der Praxis im Fleischbereich zu geben. In der Stammberger-Halle der Stadt Kulmbach kamen die Ausführungen bei den Zuhörern sehr gut an: Mehr als 200 Fachbesucher folgten den Vorträgen mit großem Interesse.

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Girls Day Logo

Girls' Day 2012 am MRI

Selbstbewusst und voller Elan trugen zum Ende des gestrigen Girls‘ Day am Max Rubner-Institut 24 Schülerinnen die Ergebnisse ihres Arbeitens in fünf Workshops vor. Hier wurden Zellen gefärbt, zentrifugiert, gezählt, dort Schaltungen gelötet oder die Vorgänge im Verdauungstrakt des Menschen analytisch nachempfunden. Selbst die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen wussten die Girls zwischen 11 und 16 Jahren aus Realschulen und Gymnasien aus Karlsruhe, Iffezheim, Wörth, Bruchsal und Sulz a.N. kompetent vorzutragen.

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Datenbank Seed Oil Fatty Acids (SOFA) wieder online

18.000 Datensätze mit rund 130.000 Einzeldaten zu Samenölen

Die Fettsäuredatenbank „SOFA“ (Seed Oil Fatty Acids) des Max Rubner-Institutes (MRI) ist wieder im Internet verfügbar. Bei der Datenbank „SOFA“ handelt es sich um eine einzigartige Sammlung von Daten über die Fettsäure-, Tocopherol-, Sterin- und Triglyceridzusammensetzung von Samenölen aus Wildpflanzen, die im MRI über 40 Jahre aus der einschlägigen pharmazeutischen, botanischen und chemischen Fachliteratur zusammengetragen worden ist. Insbesondere durch die Möglichkeit, die gespeicherten Informationen beliebig kombiniert zu recherchieren, stellt die Datenbank eine nahezu unerschöpfliche Quelle für verschiedenste Fragestellungen dar.

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Regionale Lebensmittel im Blickpunkt

Symposium des Forschungsnetzwerks nutrhi.net

Mit der Frage, was Lebensmittel aus der Region für die Gesundheit und die wirtschaftliche Entwicklung bewirken kann befasst sich das nutrhi.net-Symposium, das am 24.5.2012 in Straßburg im Maison de la Région stattfindet. Im grenzüberschreitenden Forschungsnetzwerk „nutrhi.net“ wurde neues Wissen über Lebensmittel aus der Region erarbeitet, dass nun  weitergegeben werden soll.

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Frisch abgefüllt – schnell überdosiert

Folsäuregehalt in angereichertem Multivitaminsaft

Folate sind lebenswichtige Vitamine, die insbesondere in grünen Salaten oder in Spinat, aber auch in Brokkoli oder Spargel enthalten sind. Bestimmten Produkten, zum Beispiel Multivitaminsäften, wird teilweise synthetisch hergestellte Folsäure zugesetzt. Dieser Zusatz muss auf der Verpackung angegeben werden. Die Unterversorgung mit Folsäure ist problematisch, doch auch die Überversorgung wird seit einigen Jahren kritisch gesehen.

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DGQ-Tagung 2012 am Max Rubner Institut

Omics-Techniken in der Lebensmittelforschung

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsforschung (Pflanzliche Lebensmittel) e.V. lädt zusammen mit dem Max Rubner Institut am 19. und 20. März 2012 zur 47. Vortragstagung der DGQ mit dem Schwerpunktthema: „Omics-Techniken in der Qualitäts- und Sicherheitsforschung bei pflanzlichen Lebensmitteln“ ein.

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